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Verantwortlich

Rolf Model

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Bad Sobernheim

romoso@t-online.de

Herzlich willkommen

 bei der NABU-Gruppe Sobernheim e.V..

04

.April.2021

26 Jahre seit 18.Januar 1995

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Frohe Ostern!

 

Wichtiger Hinweis: Bereich Amphibienzaun L229)

1.) Direkt nach Ostern wird für die Telekom durch eine Firma Leitungen an der L229 verlegt! 

                    “Amphibien haben VORRANG!” Firma wurde darauf hingewiesen!

                         (Dies sollte eigentlich schon vor 2 Monaten geschehen!)

 

2.) Ab 12.04.2021 wird die L221 in sechs Wochen zwischen Monzingen und Langenthal/

    Auen saniert. Der Sperrtermin wird vom LBM in der Presse veröffentlicht. In Rahmen dieser

    Straßensanierung werden die schon hergestellten Beton-Fertigteile für die Leitanlage in die

    Straße eingebracht!

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für diese Naturschutzmaßnahme! Um die Bauzeit zu

 verkürzen wurden die Tunnelteile nicht vor Ort betoniert sondern in einem Betonwerk vorgegossen!

In Zukunft wird es in diesem Bereich keine Geschwindigkeitsbeschränkungen mehr geben, welche

die Amphibiensammler beim EINSAMMELN beschützen sollten und oft mißachtet wurden.!

 

 

Amphibiensammlung siehe Seite

 “Amphi”!

 

Kolkrabenpaar 03.04.21

 

Heute um 11:00 Uhr konnte ich über unserem Schutzgebiet den größten Singvogel der Welt

den Kolkraben als Pärchen beobachten. Beide machten mehrere Rundflüge über dem See.

Anschließend saßen sie auf der alten dürren Eiche am oberen Rand. Ihr dunkler Ruf war

eindeutig zu hören. Sie ließen sich fast 20 Minuten gut mit dem Fernglas beobachten.

Ein imponierender Vogel!

 

 

Nistkasten Tag

 

Am 22.03.21 wir zu “Zweit” die Nistkästen Bahnseitig am Barfußpfad, dem Hömigweg, dem Park

entlang der Eisenbahn (Flur 6) Richtung Schule und im Freizeitpark Felkequelle an der Turnhalle

gereinigt.

 

Erfreulich am Barfußpfad sind alle Nistkästen belegt gewesen, das gleiche gilt für den Hömigweg.

Wobei an den längeren Baumstümpfen mit Nistkasten auch das besondere Nest eines Kleibers zu sehen ist,

 was die Nützlichkeit der Baumstümpfe beweist.

 

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.

 

 

 

 

Leider sind die Nistkasten im Flur 6 nur teilweise genutzt worden.

 

Im Bereich Freizeitpark/Felkequelle sind die Einfluglöcher bei vielen Nistkasten bis zu 10 cm im

Durchmesser von einem Specht vergrößert worden. Sie werden natürlich anschließend von den meisten

Vogelarten nicht mehr benutzt, weil die Brut durch verschiedene Räuber stark gefährdet wäre.

Uns zeigt dies deutlich, dass es kein Altholz und kaum Äste zum Nestbau in diesem sterilen Park gibt.

Eigentlich ein Armutszeugnis für eine Parkanlage. Ein weiterer Punkt ist hier fehlendes Wasser.

Für Vögel ist das eine grob gesagt eine WASSERLOSE, ASTLOSE, ALTHOLZLOSE, BUSCHLOSE Wüste.

 

Hinten in der einem Ecke zur Eisenbahndurchquerung wurde leider Biomüll mit Kuststoffresten abgekippt.

 

 

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Bei der Arbeit!

Bild vom Amphibienzaun

Das war wohl eine Hausente
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Das war wohl eine Ente

unseres Nachbarn am Schutzgebiet

 Monzingen.Es sind nur die Federn

geblieben!

26.03.2021 Der Amphibien-Zaun-König   K.H. Fuldner

Der nächste wichtige Termin ist angesagt!

 

Am Donnerstag den 21.01.2021 war die Einweisungsbesprechung der

 Baustelle “Instandsetzung der L229”,

mit gleichzeitigem Einbau von Anlagenteilen für den Amphibienschutz.

Nach 18 Jahren Beantragung und Vertröstung soll die Amphibienhilfe nun realisiert werden.

Im großen Teilnehmerkreis wurde wegen der bevorstehenden Amphibienwanderung

und der ausstehenden Herstellung der Tunnelbauteile der Baubeginn

in den Monat April 2021, nach Ostern verschoben.

Wir müssen also hier nochmal einen Zaun aufstellen!

Für unsere Gruppe bedeutet dies mehr Sammlersicherheit und mehr

Überlebenschancen für die streng geschützten Tiere.

 

In der Hoffnung, dass die ganze Aktion zufriedenstellend abläuft!

 

 

 

 Aphibiensammeln Monzingen angelaufen! Siehe Seite Amphi

Unsere Wiese 2

 

 

 

Unsere NABU-Talwiese -Monzinger Gebiet.

Der nicht gemähte Teil hinten links

(Langentaler Gebiet) ist eingezäunt worden!

Im hinteren Teil sind sechs größere Tiere zu beobachten.